Mo. bis Fr. 9:00 - 18:00 Uhr
03671 – 5262380

Mailicon Chaticon
Baufinanzierung Vergleich » Top-Konditionen | WECHSELPIRATEN

Baufinanzierung: Der große Vergleich

  • Über 450 Anbieter im Vergleich
  • Bequemer Marktüberblick
  • Top-Konditionen und Leistungen

Die Baufinanzierung für das Eigenheim

Das Eigenheim ist einer der größten Wünsche, die man sich selbst im Leben erfüllen kann. Meist bedarf es dafür allerdings etwas Hilfe, denn nur wenige können ihr Haus selbst finanzieren. Für diesen Zweck bieten Unternehmen Baufinanzierungen an. Diese können nicht nur für den Kauf oder den Bau einer Immobilie, sondern auch für Umbauten und Modernisierungen genutzt werden. Die Auswahl an Anbietern ist riesig und gleichzeitig nicht gerade übersichtlich. Bei den Wechselpiraten haben Sie die Möglichkeit, die Anbieter zu vergleichen und individuelle Angebote mit Best-Preis-Garantie einzuholen.

Die Baufinanzierung langfristig planen

Eine Baufinanzierung muss vor allem so abgeschlossen werden, dass man die monatlichen Kosten ohne Probleme langfristig abbezahlen kann. Dabei spielen sowohl das Eigenkapital, als auch das regelmäßige Einkommen eine große Rolle.

Das günstigste Angebot auf dem Markt finden

Viele wenden sich für die Baufinanzierung einer Immobilie an die Hausbank. Dies ist nicht zwangsläufig schlecht, doch die bessere Option ist es, mit mehreren Banken Kontakt aufzunehmen. Wer nämlich nur auf eine Bank setzt, kann sich unmöglich sicher sein, das beste Angebot gefunden zu haben. Daher ist es sinnvoll, einen Anbietervergleich für die Baufinanzierung vorzunehmen. Das stärkt die eigene Verhandlungsposition und ermöglicht es Ihnen, auf dieser Basis mit den Banken zu verhandeln. Denn selbstverständlich ist eine Bank zu günstigeren Konditionen bereit, um Sie als Kunden nicht zu verlieren. Denken Sie immer daran – als Verbraucher haben Sie beinahe unendlich viele Möglichkeiten, Ihr Eigenheim zu finanzieren und sollten sich diesen Vorteil zu Nutze machen.

Auf welche Zinsen sollte man bei der Baufinanzierung achten?

Prinzipiell sollte man auf alle Zinsen achten, die durch die Baufinanzierung entstehen. Bei all den verschiedenen Zinsarten kann man als Verbraucher jedoch schnell die Übersicht verlieren und ins Straucheln geraten. Nominalzins, Sollzins oder Effektivzins – was bedeuten diese Begriffe und wie hoch sollten sie sein?

Der Nominalzins ist eine andere Bezeichnung für den Sollzins. Dieser gibt an, wie viel Zinsen man jährlich insgesamt an die Bank zahlen muss und ist somit der Gewinn, welche die Bank mit dem Kredit macht. Je nach Vertrag mit der Bank hat ist der Sollzins bis zur vollständigen Abbezahlung des Darlehens festgelegt oder nur für eine gewisse Zeitspanne, nach der dieser neu ausgehandelt wird. Bei Krediten mit sogenanntem variablen Zins haben Banken die Möglichkeit, den Zinssatz bei Veränderungen des Finanzmarktes anzupassen. Im gleichen Schritt können Sie als Verbraucher den Kreditvertrag oft kurzfristig kündigen und flexibler reagieren.

Der Effektivzins ist entscheidend für die Baufinanzierung und sollte beim Anbietervergleich im Fokus stehen. Dieser gibt an, wie viel Geld Sie letztendlich durch alle Faktoren, die mit dem Kredit verbunden sind, bezahlen müssen. Dazu zählen beispielsweise Bearbeitungs- und Verwaltungskosten der Bank, aber auch die Laufzeit und Tilgungsrate, welche einen erheblichen Einfluss auf die Gesamtkosten haben.

Die Laufzeit und Höhe der Tilgungsrate

Prinzipiell ist es bei dem niedrigen Zinsniveau seit dem Sommer 2010 sinnvoll, einen Kredit mit langer Laufzeit von bis zu 20 Jahren abzuschließen. So profitiert man auch noch in mehreren Jahren von den niedrigen Zinsen, obwohl diese zu einem späteren Zeitpunkt möglicherweise schon deutlich höher sind. Weiterhin ist es sinnvoll, mit einer hohen Anfangstilgung zu beginnen, sofern dies im finanziellen Spielraum möglich ist. Auf diese Weise sind sie schneller schuldenfrei und müssen durch die schnelle Tilgung des Darlehens über die Jahre hinweg deutlich weniger Zinsen bezahlen. Langfristig wird ein Sollzins von mindestens 2% empfohlen, um die Schulden möglichst schnell abzubezahlen und den Effektivzins niedrig zu halten. Zudem sollte einige Monate vor dem Ende der Zinsbindung eine neue Anschlussfinanzierung geregelt werden – bei niedrigen Zinsen beispielsweise durch einen Forward-Darlehen, welcher den aktuellen Zinssatz für die Zukunft sichert.


Jetzt beraten lassen!

Sie erreichen uns Mo. bis Fr. 9:00 - 18:00 Uhr

E-Mail Anrufen
Schliessen