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Zahnzusatz-Versicherung

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Ist eine Zahnzusatzversicherung sinnvoll?

Eine Zahnzusatzversicherung ist für jeden sinnvoll, der gesetzlich krankenversichert ist. Die gesetzliche Krankenversicherung (abgekürzt GKV) bietet generell nur eine Basisabsicherung. Bei Zahnersatz haben Kassenpatienten nur Anspruch auf die sogenannte Regelversorgung. Und selbst da bezahlt die GKV nicht alles – wer seine Zähne besonders hochwertig versorgen lassen möchte, muss hohe Eigenanteile befürchten.

Ein Beispiel – Fehlender Backenzahn muss ersetzt werden:

  • Regelversorgung: Brücke mit Nichtedelmetall – Kosten ca. 800 €
  • davon erstattet die GKV 50%, also ca. 400 €
  • mit Bonusheft über 5 / 10 Jahre nachweist, erhält 60 / 65%, also rund 480 bzw. 520 €
  • Brücke aus Gold oder Keramik kostet ca. 1.600 – 1800 €
  • Implantat + Keramikkrone kostet ca. 2.500 €
  • Eigenanteil bei hochwertiger Versorgung liegt demnach bei rund 1.000 bis 2.000 €

Anhand dieses Beispieles wird leicht deutlich, dass eine Zahnzusatzversicherung Sinn macht, wenn man nicht Gefahr laufen möchte, viel Geld für seine Zähne ausgeben zu müssen. Wer mehrere Zähne ersetzen muss, kann schnell mal mit Kosten von 10.000 Euro und mehr konfrontiert werden.

Leistungen einer guten Zahnzusatzversicherung

Hier geht es in erster Linie um die professionelle Zahnreinigung, kurz PZR. Gesetzliche Kassen übernehmen diese Leistung in aller Regel nicht. Eine professionelle Zahnreinigung kostet im Schnitt etwa 80 bis 120 Euro und sollte zwei mal jährlich durchgeführt werden. Gute Zahntarife übernehmen diese Kosten teilweise vollständig.

Zum einen geht es dabei um Füllungstherapie – die gesetzlichen Kassen erstatten ihren Mitgliedern nach wie vor Amalgamfüllungen. Diese sind zum einen unschön und stehen seit langem in der Kritik, gesundheitliche Schäden zu verursachen. Wer eine Kunststofffüllung in Mehrschichtfüllung möchte, muss die Zusatzkosten in Höhe von rund 100 bis 150 Euro aus eigener Tasche bezahlen. 
Zum anderen geht es um Wurzelbehandlung, die nur dann von der GKV getragen wird, wenn ein Zahn als erhaltungswürdig eingestuft wird – die Kosten einer privat berechneten Wurzelbehandlung können schnell bis zu 1.000 Euro betragen. Gute Tarife decken auch diesen Bereich bis zu 100% ab.

Hier können die höchsten Eigenanteile entstehen. Die gesetzlichen Krankenkassen erstatten für Zahnersatz nur einen Festzuschuss (siehe Beispiel oben). Dieser Festzuschuss orientiert sich immer an der sogenannten Regelversorgung, also an der günstigsten Versorgung, die aufgrund der vorliegenden Befundsituation möglich ist. 
Bei der Regelversorgung werden z.B. keine Implantate erstattet und nur Metalle aus Nichtedelmetall-Legierungen (NEM). Wer heute Wert auf schöne Zähne legt, lässt seine Zähne im Bedarfsfall eher mit Implantaten und hochwertiger Keramik versorgen – und das kann sehr teuer werden. 
Ein Implantat mit Keramikkrone kostet rund 2.500 Euro, ein Vollkeramik-Inlay liegt bei rund 800 Euro. Hochwertige Zahnzusatzversicherungen übernehmen Zahnersatz-Kosten bis zu 100%.

Vergleich der Zahnzusatzversicherungen

Das Schwierige bei all dem ist aber nicht das Aussuchen, welche Leistung sinnig sind und welche nicht, sondern den passenden Anbieter zu finden. Da fast jede Versicherungsgesellschaft eine, bzw. mehrere Zahnzusatzversicherungen anbietet, ist die Masse an möglichen Optionen für kaum jemanden noch zu überschauen. Damit Sie trotzdem einen Überblick über die besten Angebote bekommen können, haben wir für Sie den Vergleichsrechner entwickelt und programmiert.
Dieser zeigt Ihnen die besten Versicherungen, welche zu denen von Ihnen vorher eingegebenen Daten passen. Bei diesem finden Sie Unmengen an Angebote für Zahnerhalt und Zahnbehandlungen. Diese reichen von Zahnprophylaxe, über Kieferorthopädie, bis hin zu jeglichen Zahnbehandlungen. Bei uns finden Sie die Testsieger der letzten Jahre, wie Allianz, HUK oder Hanse Merkur.

Heil- und Kostenplan mit Bonusheft. Quelle: Björn Wylezich (Adobe Stock)

Besser: In jungen Jahren abschließen

Der beste Weg langfristig sein Geld zu sparen, ist es eine Zahnzusatzversicherung so früh wie möglich abzuschließen. Dies hat den Grund, dass beispielsweise nur Kosten für Schäden an Zähne übernommen werden, welche erst nach dem Abschluss der Versicherung entstanden sind. Zudem ist eine Zahnzusatzversicherung in jungen Jahren sehr günstig, so dass eine solche finanziell kaum ins Gewicht fällt.
Der viel wichtigere Punkt ist aber: Bestimmte Leistungen werden erst nach dem ersten oder gar mehreren Versicherungsjahren gezahlt. Wenn jemand mit 18 Jahren sich beispielsweise entscheidet eine solche Versicherung abzuschließen, dann zahlt er ein sehr geringen monatlichen Beitrag, ist dafür aber später gegen alles abgesichert. Fängt er aber erst mit 35 an einzuzahlen, dann ist der Betrag wesentlich höher und die Versicherung nicht einmal sofort gültig.

Zahnzusatzversicherungen ohne Wartezeit

Die meisten Angebote beinhalten eine anfängliche Wartezeit von bis zu 8 Monaten. Mittlerweile werben viele Anbieter damit, dass die Zahnzusatzversicherung ohne Wartezeit angeboten wird.

Gute Tarife ohne Wartezeit sind zum Beispiel:

  • DFV Zahnschutz Exklusiv 100
  • Die Bayerische ZAHN Prestige
  • ERGO Direkt ZAB+ZAE+ZBB+ZBE
  • Gothaer MediZ Duo
  • UKV Zahnprivat Premium

Doch Achtung: auch bei einer Zahnzusatzversicherung ohne Wartezeit gibt es keine Leistung für Behandlungen, deren Notwendigkeit schon vor Abschluss der Versicherung festgestellt war.

Wie überprüft die Versicherung das? Wer eine Rechnung bei der Versicherung zur Erstattung einreicht, muss damit rechnen, dass der Versicherer eine Arztanfrage durchführt. Das heißt, dass die Versicherung den Zahnarzt anschreibt und Auskunft über den Zustand der Zähne verlangt. Dazu muss der Versicherungsnehmer seinen Zahnarzt von der Schweigepflicht entbinden.

Stellt die Versicherung dann fest, dass eine Behandlung schon vor Abschluss angeraten oder geplant war, erhält der Versicherte dafür keine Leistung, da dies unter einen Leistungsausschluss fällt.

Lohnen sich Zahntarife auch schon für Kinder?

Ja – schließlich trägt heutzutage jedes zweite Kind eine Zahnspange. Und die kann teuer werden. Die gesetzlichen Kassen tragen die Kosten für kieferorthopädische Behandlungen nur zum Teil:

Bei einer leichten Zahnfehlstellung (KIG-Stufe 1 oder 2) übernimmt die gesetzliche Krankenkasse noch keine Kosten für eine Korrektur mittels Zahnspange. In diesen Fällen stehen die Eltern vor der Wahl. Entweder warten sie weiter ab und riskieren, dass sich die Fehlstellung ihres Kindes im Laufe der Zeit weiter verschlechtert. Oder sie müssen die Kosten einer frühzeitigen KFO-Behandlung vollständig selbst tragen – dann sprechen wir schnell über Summen im Bereich von 3.000 bis 6.000 Euro.

Bei einer mittelschwer bis stark ausgeprägten Fehlstellung (KIG 3-5) übernehmen die gesetzlichen Kassen zumindest die Kosten einer „einfachen“ Behandlung. Diese werden zunächst zu 80% getragen, wobei die verbliebenen 20% Eigenanteil am Ende der Behandlung an die Eltern zurückbezahlt werden, wenn nachgewiesen wird, dass die Behandlung erfolgreich abgeschlossen wurde. Dennoch rechnen Kieferorthopäden in der Praxis zusätzliche Privatkosten im Rahmen einer sogenannten Mehrkostenvereinbarung ab. Wer statt Metallbrackets eine Ausführung mit Keramikbrackets wünscht, muss den Aufpreis privat bezahlen. Auch die Kosten für Apparaturen, die aus medizinischer Sicht sinnvoll sind, werden teilweise nicht von der Kasse getragen, zum Beispiel ein Retainer-Draht, der nach der eigentlichen Behandlung zur Stabilisierung angebracht wird.

Gute Zahnzusatzversicherungen für Kinder, wo diese Kosten übernommen kosten ab ca. 5 bis 20 Euro monatlich.

Gute Zahnzusatzversicherungen für Kinder, wo diese Kosten übernommen werden kosten ab ca. 5 bis 20 Euro monatlich.

Interessante Tarife für Kinder mit KFO-Leistungen:

  • UKV Zahnprivat Premium (19,79 €)
  • Inter Z90 + Zpro (12,01 €)
  • Signal-Iduna ZahnTOPpur (9,90 €)
  • AXA Dent Premium-U (18,72 €)
  • ARAG Z90Bonus (16,27 €)

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