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Nachtstrom - Aktuelle Tarife aller Stromanbieter

Nachtstrom Vergleich:

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Effektive Reduzierung der Stromkosten mit günstigem Nachtstrom

Wie schön wäre es, wenn man die Stromkosten ganz einfach senken könnte? Mit der Nutzung von so genanntem Nachtstrom, welcher von vielen Grundversorgern deutlich günstiger angeboten wird, ist das ganz einfach möglich. Doch was genau ist Nachtstrom eigentlich und welche Vorteile kann Ihnen der Nachtstrom bieten? Wir möchten diese Fragen im Folgenden klären.

Wie es der Name bereits vermuten lässt, handelt es sich beim Nachtstrom um Strom, der nachts deutlich günstiger als tagsüber angeboten wird. Wer also einen hohen Stromverbrauch in der Nacht hat, kann auf diese Weise ganz einfach Geld bei der Stromrechnung sparen. Doch Nachtstrom lässt sich auch dann einsetzen, wenn Sie nachts keinen Strom benötigen. Mit der günstigen Energie können Sie nachts Ihren Warmwasser-Speicher füllen, um das Wasser am Tage zu benutzen.

Warum ist Nachtstrom so viel günstiger als normaler Strom?

Die Ursache für die geringen Kosten liegt auf der Hand. Angebot und Nachfrage sind die Antwort. Während tagsüber ein hohes Kontingent an Energie benötigt wird, schlafen die meisten Menschen nachts und beziehen nur noch wenig Strom vom Netz. Für die Energieerzeuger lohnt es sich jedoch nicht, die Kraftwerke über die Nacht auszuschalten. Stattdessen wird die Aktivität der Kraftwerke nur reduziert, wodurch noch immer ein Überschuss an Energie entsteht. Da es keine große Nachfrage für den überschüssigen Strom gibt, wird dieser entsprechend günstig angeboten. Es gibt somit eine Vielzahl an Nachtstromanbietern mit günstigen Strompreisen. Gegebenenfalls lohnt es sich auch, den Anbieter komplett zu wechseln. Das ist zum Beispiel der Fall, wenn der Hochtarif beim Tagstrom ähnlich teuer ist oder ein Anbieter attraktive Prämien bietet. Ziehen Sie daher auch einen Stromanbieterwechsel in Erwägung.

Wie können Sie vom Nachtstrom profitieren?

Auf eine direkte Weise können Sie von dem Nachtstrom profitieren, wenn Sie auch in der Nacht ein hohes Kontingent an Strom benötigen. Als Faustregel kann man sagen, dass sich der Nachtstrom ab einem jährlichen Verbrauch von etwa 1.300 kW lohnt. Denn obwohl der Strom nachts günstiger ist, lohnt es sich nicht in jedem Fall. Grundsätzlich müssen Sie für den zusätzlichen Doppeltarifzähler bzw. Zweitarifzähler mit jährlichen Kosten von etwa 40 Euro rechnen – bietet der Nachtstrom eine jährliche Ersparnis von mehr als 40 Euro, kann die Investition in den Zähler sinnvoll sein.

Nachtstrom kann allerdings auch als Heizstrom genutzt werden. Hierbei wird der Warmwasser-Speicher mit dem günstigen Strom in der Nacht aufgefüllt und steht Ihnen somit tagsüber zur Verfügung. Je nach Größe Ihrer Wohnung rentiert sich eine Nachtspeicherheizung erst nach einigen Monaten oder Jahren, denn auch die Installation bringt Kosten mit sich. In einem Haushalt mit mehr als fünf Zimmern ist die Nachtspeicherheizung in jedem Fall eine sinnvolle Investition.

Die Vorteile und Nachteile der Nachtspeicherheizung

Die Nachtspeicherheizung erfordert nur eine geringe Investition und ist zudem einfach in der Installation. Sie ist schnell montiert und dient als Energieträger für alle Zwecke im Haushalt – angefangen vom Heizen über das Kochen bis hin zum Warmwasser.

Eine hochwertige Nachtspeicherheizung ist sehr langlebig und dient Ihnen über viele Jahre. Auch die Wartungskosten für die Heizung halten sich im Rahmen und sind oftmals günstiger, als bei vergleichbaren Alternativen. Als einziger Nachteil stellt sich die Schadstoffbelastung heraus, welche bei der Wärmeerzeugung durch Strom recht hoch liegt. Die Einzelspeicherheizung ist daher nicht sehr umweltfreundlich, lohnt sich jedoch, wenn man die Kosten gering halten und Geld sparen möchte.


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