Immobilien werden modernisiert und energetisch saniert. Glühlampen werden gegen Energiesparlampen und stromfressende Geräte gegen neue und sparsame Geräte ausgetauscht. Doch trotz dieser Optimierungsmaßnahmen steigt der Stromverbrauch von Jahr zu Jahr kontinuierlich an. Die Frage nach dem Warum ist daher durchaus berechtigt.

Die Digitalisierung hat ihre Tücken

Wasser, Wärme und Strom gehören zu den Grundbedürfnissen, die jedem Verbraucher zur Verfügung stehen sollten. Trotz alledem steigen die Kosten für genau diese Grundbedürfnisse permanent an, sodass besonders all jene, die nicht viel Geld zur Verfügung haben, immer mehr unter dem Anstieg der Kosten leiden.

An jeder Ecke wird bereits gespart. Und das nicht nur, um die eigenen Kosten in einem überschaubaren Rahmen zu halten. Auch der Umwelt wird damit ein Gefallen getan. Schließlich ist der Umweltschutz ein Ziel, welches wir uns ganz groß auf die Fahnen geschrieben haben. Doch trotz aller Einsparnisse und Optimierungen lässt sich beobachten, dass gerade beim Stromverbrauch kaum eine Reduzierung möglich ist. Ganz im Gegenteil. Die Kosten und der Verbrauch steigen permanent an.

Schuld daran ist unter anderem die Digitalisierung. Wer hat heutzutage kein Smartphone, kein Laptop, kein Tablet und keinen Fernseher, der auf Wunsch auch gleich mit dem Internet verbindet? Wer nutzt keine elektrische Zahnbürste, elektrische Küchengeräte und viele weitere nützliche Alltagshelfer, die unser Leben erleichtern sollen?

All diese „Helfer“ bringen jedoch den Nachteil mit sich, dass sie Strom verbrauchen. Sie haben sich zusätzlich in unser Leben gemogelt und werden gerne vergessen, wenn es darum geht, zu analysieren, warum der Stromverbrauch nicht gesenkt werden kann. Denn sie gelten inzwischen als Selbstverständlichkeit. Kaum jemand kann sich vorstellen, ohne ein Smartphone in der heutigen Zeit zu leben.

Dabei sind wir gerade erst dabei, die ersten Schritte in Richtung Digitalisierung zu gehen. In den nächsten zehn bis zwanzig Jahren wird sich diesbezüglich unser Leben deutlich verändern. Alexa, Smart Home, der Kühlschrank, der  automatisch fehlende Artikel nachbestellt und vieles mehr – all diese Dinge funktionieren nur mit Strom und erhöhen unseren Verbrauch auch weiterhin. Selbst bei einem nachhaltigen Umgang mit der Ressource Strom wird sich daher kein Wandel abzeichnen. Ganz im Gegenteil.

Mit dem richtigen Stromanbieter gegensteuern

Das die Auswahl des richtigen Stromanbieters kann daher entscheidend sein. Unter allaboutenergy.de werden viele Aspekte aufgezeigt, die ein Wechsel des Stromanbieters mit sich bringt. In erster Linie geht es natürlich darum, die Kosten für den Strom so gut wie nur möglich zu senken beziehungsweise auf einem niedrigen Level zu halten. Denn am Verbrauch lässt sich bei den meisten Haushalten nur wenig ändern, da diese bereits der heutigen Zeit angepasst sehr sparsam leben und alle Optimierungsmöglichkeiten in diesem Bereich ausgeschöpft haben. Daher kann lediglich noch am Endpreis gedreht werden. Und diesen kann man am besten verändern, wenn ein Stromanbieter ausgewählt wird, der trotz Digitalisierung einen bezahlbaren Strom liefern kann.